In dieser Folge von „Lesen ist..." trifft Buchhändlerin Anna Laganda auf Alex Beer, die Schöpferin des Wiener Kriminalinspektors August Emmerich, dessen Fälle im Wien der Zwischenkriegszeit spielen. Annas Begeisterung ist kaum zu bremsen, das Kreuzverhör nach Infos zum neuen Emmerich-Band ("Das dritte Grab" September 2026) auch nicht. Die beiden sprechen über das Wien der 1920er und 30er Jahre, darüber, warum Alex Beer regelmäßig für einen älteren Mann gehalten wird, wie es mit den Protagonisten ihrer verschiedenen Reihen weitergehen wird und welche überraschende Rolle Zeitungspapier einmal im Leben der Menschen gespielt hat.
In dieser Folge von „Lesen ist..." begrüßt Anna Laganda die Autorin Alex Beer in der Leselust-Lounge. Begrüßen ist dabei fast untertrieben: Anna ist bekennendes Fangirl der Emmerich-Reihe und die Begeisterung ist vom ersten Moment an spürbar. Alex Beer hat mit August Emmerich eine der beliebtesten Figuren des deutschsprachigen Historienkrimi geschaffen. Ihr Inspektor ermittelt im Wien der Zwischenkriegszeit, einer Stadt voller sozialer Spannungen, politischer Umbrüche und dunkler Hinterhöfe.
Im Gespräch tauchen die beiden tief in diese Welt ein: Was macht das Wien der 1920er und 30er Jahre als Schauplatz so spannend? Und warum wird Alex Beer regelmäßig für einen älteren Mann gehalten?
Natürlich bleibt die entscheidende Frage nicht aus: Wie geht es mit August Emmerich weiter? Der neue Band erscheint am 16. September 2026 ("Das dritte Grab") und Anna lässt nicht locker, um ein paar erste exklusive Infos zu erhalten. Außerdem sprechen die beiden darüber, was von den Protagonisten aus Alex Beers anderen Reihen noch zu erwarten ist.
Und dann ist da noch das Zeitungspapier. Was es damit auf sich hat, warum es einmal eine ganz andere Bedeutung im Alltag der Menschen hatte und was das mit Büchern am WC zu tun hat, verrät diese Folge.