In der letzten Spezial-Live-Folge von „Lesen ist…“ auf der Buch Wien ist Ursula Poznanski zu Gast. Gemeinsam mit Moderatorin und Buchhändlerin Anna Laganda spricht sie über ihre beliebten Wien-Krimis, über die Ideen hinter ihren Geschichten und darüber, was sie am Schreiben besonders reizt. Ursula Poznanski gibt Einblicke in ihre Figurenentwicklung, ihre Recherchearbeit und erklärt, warum Fernsehkrimis wie der Tatort nicht immer ein realistisches Bild der Ermittlungsarbeit zeichnen. Ein Gespräch voller Hintergrundwissen, Humor und Spannung.
Live von der Buch Wien begrüßt Anna Laganda in dieser letzten Spezial-Folge von „Lesen ist…“ eine der erfolgreichsten österreichischen Autorinnen: Ursula Poznanski. Im Gespräch dreht sich alles um ihre Wien-Krimis, deren Entstehung und die Faszination für Spannung, Abgründe und komplexe Figuren. Ursula Poznanski erzählt, welche Ideen am Anfang ihrer Geschichten stehen, was sie am Schreiben immer wieder neu begeistert und wie sie ihre Charaktere Schritt für Schritt entwickelt.
Ein besonderer Fokus liegt auf der Recherche: Warum reicht der wöchentliche Tatort nicht aus, um echte Polizeiarbeit abzubilden? Wie ist eigentlich das Geschlechterverhältnis in den Ermittlungsgruppen in Wien? Und wo zieht Ursula Poznanski ganz bewusst Grenzen, wenn es um Recherchen zu realen Verbrechen geht?
Abgerundet wird das Gespräch durch eine kleine, persönliche „Freundschaftsbuch“-Runde, in der Ursula Poznanski auch private und überraschende Details von sich preisgibt. Eine spannende, kluge und sehr unterhaltsame Live-Folge, die zeigt, wie viel Recherche, Verantwortung und Empathie hinter erfolgreichen Kriminalromanen stecken.